Die Autorin


Christina Schwarzfischer
Die Turmgeschichten-Autorin

erzählt über sich:


Foto: Anna Kalenda, Chamer Zeitung


Hallo, liebe Leser!

Mein Name ist Christina Schwarzfischer, ich wurde am 7. Dezember 1989 in Roding geboren und wohnte bis vor meinen Umzug nach Bad Kötzting (Ende 2012) in der Nähe meines Geburtsorts in einer Einöde zwischen einigen unwillkürlich über die Gegend verteilten Bauernhöfen. Bei Spaziergängen in der freien Natur kann ich gut nachdenken kann und so die besten Inspirationen für meine Bücher sammeln.
Meine Hobbies sind: Freunde treffen, ins Kino gehen, Videospiele, Einkaufen, Malen und Zeichnen mit verschiedenen Techniken, auf Mittelaltermärkte gehen, meine Katze Jessie und natürlich auch meine Patenkatzen in der Katzenhilfe Höhhof verwöhnen, bei der ich seit 2008 ehrenamtliches Mitglied bin und eine jährliche Spende abgebe. Darum geht auch 1€ pro verkauftes Exemplar meines Romans "Pinienträne" an die Katzenhilfe Höhhof. Mehr dazu bitte HIER klicken!
Was ich ansonsten noch mag: Weihnachten und fast alle Tiere und Pflanzen, vor allem Katzen, Marienkäfer, Kakteen, Klee, Venus Fliegenfallen, Zimmertannen und Weihnachtssterne.
Was ich gar nicht mag: Betrug, Lügen und Unehrlichkeit




Warum ich schreibe:

Schon viele haben mich gefragt, wie ich eigentlich auf die Idee kam, Bücher zu schreiben.
Die Wahrheit ist, es war ganz spontan und ungeplant! Ich denke sehr viel und oft über Gott und die Welt nach. Außerdem hatte ich im Alter von 15 Jahren durch die einzigartige Atmosphäre auf Mittelaltermärkten, beim Geruch von Lagerfeuer, herausgefunden, wie sehr mich das Mittelalter interessiert. Und so dachte ich darüber nach, was alles passieren könnte, wenn jemand im Mittelalter sein Gedächtnis verliert.
Diese Idee fand ich dann so interessant, dass ich in jeder freien Minute daran dachte. Immer wenn ich nicht einschlafen konnte oder in einem Wartezimmer saß und mich langweilte, war dies ein schöner Zeitvertreib für mich. Eines Tages hatte ich dann plötzlich Angst, Einzelheiten von meiner inzwischen schon längeren Geschichte zu vergessen und begann noch vor meinem 16. Geburtstag, sie einfach mal so für mich selbst aufzuschreiben. Dabei rechnete ich mit höchstens 20 DinA4 - Seiten. Doch darin hatte ich mich getäuscht. Zwar hatte ich das professionielle Schreiben nie erlernt, entdeckte jedoch mein Talent im Formulieren neu. Ich erinnerte mich zurück an meine fantasievollen Schulaufsätze im Deutschunterricht, eines meiner Lieblingsfächer, in denen ich seit der ersten Klasse bereits Aufsätze vor der Klasse vorlesen sollte, da ich schon damals viele Eigenschaftswörter verwendete. Und ich musste daran denken, wie ich bereits als kleines Kind Geschichten erfand, sie meiner Mama diktierte und Bilder dazu malte, wodurch wohl auch der Kunstunterricht in der Schule zu meinen Lieblingsfächern zählte. Und als es dann schließlich 90 DinA4 - Seiten in meinem Word-Dokument am Computer waren, hatte ich im Alter von 16 Jahren mein erstes Buch verfasst, welches heute den Titel "Der Herzensdieb" trägt - und dachte aus eigener Begeisterung über meine faszinierende Geschichte nun doch mal über eine Veröffentlichung nach. So korrigierte ich alles nochmal durch und gab es Freunden und Verwandten zum Probelesen. Ihnen gefiel die Geschichte, also machte ich mich mit viel Vorfreude ans Fotografieren eines passenden Titelbilds und suchte zeitgleich nach einem Verlag.
Viele Verlage hätten mir auch zugesagt, doch dann erfuhr ich, dass eine Veröffentlichung nicht kostenlos wäre. Sie verlangten Summen, die ich mir als Schülerin und auch noch als Auszubildende nicht leisten konnte, also beschloss ich nach langer, vergeblicher Suche nach einen Verlag, der es kostenlos drucken würde, es selbst in die Hand zu nehmen. Die Druckerei vor Ort vermittelte mich schließlich an jemand passenden für diesen Job. Bei meiner ersten Buchveröffentlichung verkaufte ich zwar weitaus mehr Exemplare als vermutet und konnte meine Kritiker somit überzeugen, jedoch verdiente ich nichts daran, worüber ich mir aber von Anfang an im Klaren war, da ein Buch in der Herstellung sehr teuer ist und auch noch die Bearbeitungsgebühren hinzu kommen. Damals erfreute ich mich sogar daran, dass mir mein neues Hobby keinen finanziellen Verlust eingebracht hat. Denn es erfüllt mich, wenn ich anderen Menschen mit meinen Geschichten eine Freude bereiten kann.
Mir liegt es sehr am Herzen, dass meine Geschichten gelesen werden, da sie auch viele Botschaften und gut gemeinte Ratschläge an die Menschheit und außerdem moralische Hintergründe beinhalten, die mir persönlich sehr wichtig sind. Natürlich wäre eine Verfilmung meiner Bücher darum ein Traum von mir, weil heutzutage immer weniger Menschen lesen und lieber fernsehen. Aber mein Wunsch wäre es trotzdem, meine Bücher deutschlandweit in Buchhandlungen zu vermarkten.



Dann gibt es aber noch die Geschichte,
wie es zu einem Teil 2 und 3 vom "Herzensdieb" kam...


Heute muss ich herzhaft lachen, wenn ich so darüber nachdenke, was ich früher immer über Autoren gesagt habe: "Nichts gegen diese Menschen, die Bücher schreiben, aber die müssen doch sowas von irre sein, sich eine ewig lange Geschichte auszudenken und sie sich dann noch aufzuschreiben! Einerseits muss ich sie ja auch dafür bewundern. Ich würde sowas nie schaffen, dazu hätte ich nicht den Nerv." ...Und jetzt seht mich an, heute bin ich eine dieser Irren!

Als ich Teil 1 nämlich beendet hatte, verschwendete ich gar keinen Gedanken daran, eine Fortsetzung zu schreiben, geschweige denn, mich jemals wieder an ein derartiges Projekt zu wagen. Ich war einfach nur froh, das Buch endlich fertig zu haben, da es doch sehr viel anstrengende Arbeit war.
Aber dann kam die Langeweile: Mein Buch war fertig. Woran sollte ich nun denken, wenn ich im Wartezimmer sitze oder nicht einschlafen kann? Es ging nicht anders: Nach einer kleinen Schreibpause musste Teil 2 her! Ich hatte auch schon eine Idee dafür, obwohl alle Bücher in sich abgeschlossen sind. Teil 2 wurde zwar genau so lang wie Teil 1, war aber trotzdem etwas schneller fertig. Doch Teil 3, der gleich 130 DinA4 - Seiten betrug, wurde mein zeitlicher Rekord! Ihn schrieb ich gleich ohne Pause nach Teil 2, da ich nun mehr Spaß denn je an meinem neuen Hobby gefunden hatte. Alle drei Bücher verfasste ich innerhalb von weniger als einem Jahr und nun habe ich nach einer längeren "Schaffenskriese" bereits mein neues Buch "Pinienträne" fertig, welches jedoch nichts mehr mit dem Dreiteiler zu tun hat und schrieb danach an zwei Büchern, was vor und nach "Der Herzensdieb" mit den Charakteren geschah, bzw. geschehen wird. Diese zwei Bände sind jedoch auch ohne jegliches Hintergrundwissen über den "Herzensdieb" zu verstehen. Das Mittelalter lässt mich einfach nicht los, so schreibe ich schon wieder an einer Fortsetzung und bei meinem Ideenreichtum werden in Zukunft noch viele weitere Bücher zu den verschiedensten Themen folgen.
Zuletzt bedanke ich mich noch herzlichst bei meinen treuen Lesern und natürlich bei all den lieben Menschen, die mir bis zum fertigen Buchdruck geholfen haben!



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Belletristik vom feinsten
- ob Romane, Gedichte
oder Kurzgeschichten!



Sie ist erst 15,
streng mit sich selbst
und eine makellose Prinzessin!

Er ist schon alt,
ein Dieb und Verbrecher
wie er im Buche steht
und außerdem ihr Großvater!

Und wie der Zufall es so will, soll er sie nicht nur erziehen,
sondern auch beschützen, da man ihre Eltern ermordet und es nun auf die Prinzessin abgesehen hat!

Ob das gut gehen kann?

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Christina Schwarzfischer:
"Die Prinzessin und der Dieb"
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Gefangen in einer Parallelwelt, die dem Untergang geweiht ist.

Ihre letzte Hoffnung:
Ein verschollenes Zauberamulett!

Nun muss sie sich entscheiden:
LEBEN oder LIEBEN?


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